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 A
 
Auflagemaß / C-Mount / CS-Mount
Die dominierende Art der Verbindung von Kamera und Objektiv sind C-Mount und CS-Mount.

Der einzige Unterschied von C-Mount zu CS-Mount liegt im Auflagemaß. Unter Auflagemaß versteht man den Abstand zwischen dem Ende des Objektivgewindes (im Normalfall liegt das eingeschraubte Objektiv an der Kamera auf) und der Brennebene.
C-Mount Auflagemaß 17,5 mm
CS-Mount Auflagemaß 12,5 mm

Der Gewindedurchmesser ist bei beiden Anschlüssen 25,4 mm (dies entspricht 1"). Ein Zwischenring von 5mm wandelt ein C-Mount Objektiv in ein CS-Mount Objektiv, oder eine CS-Mount Kamera in eine C-Mount Kamera um.  

 
Asphärische Objektive
Diese Objektivkonstruktion hat besondere Linsenformen integriert, die eine bessere Bündelung der einfallenden Lichtstrahlen über die gesamte Glaslinsenfläche hinweg erlauben. Dies erlaubt eine Vergrößerung der Objektivöffnung um bis zu zwei Blendenstufen, oder viermal mehr Licht, für den CCD-Sensor.

Für die Farbaufnahme bedeutet dies ein rauschfreieres, schärferes Bild mit besserer Farbwiedergabe.
 
 B
 
BIOS
Basic Input Output System. Kontrolliert die Basisfunktionen auf dem Motherboard Ihres Rechners. Dazu gehören Tastatur, Maus, Monitor ...
 
 F
 
Frame on demand
Mit dieser Funktion kann, mit Hilfe eines Triggerimpulses zu einer bestimmten Zeit, ein bewegtes Objekt an einer bestimmten Position mit einer festen Aufnahmezeit erfasst werden. Diese Funktion wird meistens dazu verwendet, bewegte Objekte immer in der selben Ansicht zu erfassen.  
 
 I
 
Infrarot korrigierte Objektive
Diese Objektive sind für Kameras mit extrem hoher Infrarot Empfindlichkeit bei 700-800 nm geeignet. Sie verringern den meist flauen und verwaschenen Bildeindruck der durch herkömmliche Objektive verursacht wird. Bei unkorrigierten Objektiven die für den Wellenlängenbereich um 550 nm optimiert sind, fällt die Empfindlichkeitskurve unter 450 nm und über 650 nm steil ab. Bei Infrarotobjektiven liegt der Arbeitsbereich bei 850 nm. Damit ist es der Kennlinie der Infrarotkamera ideal angepasst.
 
 O
 
Objektivformat
Die Bezeichnung Objektivformat 1/2", 2/3" .... bezeichnet ein Objektiv, dessen Bildkreis dem Durchmesser des CCD-Chips der Kamera entspricht (Bildkreis-Durchmesser). Objektive mit größerem Format lassen sich an Kameras mit kleinerem CCD-Sensor ohne Einschränkungen betreiben, jedoch nicht umgekehrt.
 
 P
 
Partial Scan
Mit dieser Funktion kann, durch Auslesen eines Teiles eines CCD-Sensors zu einer bestimmten Zeit, eine Erhöhung der Bilderfassungsgeschwindigkeit erreicht werden. Diese Funktion wird meistens dazu verwendet, schnelle bewegte Objekte zu erfassen.
 
Progressive Scan
Zur Kontrolle auf einem Fließband transportierter Werkstücke muss eine Kamera asynchron triggerbar sein. Ein von extern kommender Impuls startet zu einem bestimmten Zeitpunkt den Frame Grabber und dieser veranlasst die Kamera ein Bild zu erfassen.
Arbeitet man mit triggerbaren Standard Videokameras, erhält man nach dem Trigger-Vorgang nur jeweils ein Halbbild. Das zweite Halbbild ist wertlos, da es zeitversetzt belichtet wurde.
Ein Vollbild lässt sich mit einer Progressiv Scan Kamera erreichen. Eine solche Kamera belichtet nach dem Auslösen durch einen Triggerimpuls das vollständige Chip!
 
 S
 
SCSI - Bus
SCSI (skasi ausgesprochen) steht für Small Computer System Interface. SCSI ermöglicht Ihnen den Anschluss verschiedener interner und externer Geräte an Ihren Rechner. Jedes Gerät besitzt eine eindeutige Nummer am SCSI-Bus der an beiden Enden terminiert (abgeschlossen) sein muss. Der SCSI-Bus unterstützt eine Länge von bis zu 12Metern ab Ultra2 SCSI.
SCSI 2 (Fast SCSI) 10 MB/s   aktuelle Festplatten
Ultra SCSI 20 MB/s   Festplatten
Ultra Wide SCSI 40 MB/s   Festplatten und Bandlaufwerke
Ultra2 SCSI 80 MB/s   CD-R, CD-RW, Bandlaufwerke, DVD-Laufwerke ...
Ultra 160 SCSI 160 MB/s   Zipp-Laufwerke, Scanner, CD-ROM
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© 2003 WEISS IMAGING AND SOLUTIONS GmbH
Stand: 08. Februar 2012
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<META NAME="author" CONTENT="Ernst Weiss">
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